Die Zelle - Die Schwingung

Erfahrungen

Viele Therapeuten berichten von Effekten des Neurostims bei:

  • Muskelproblemen durch Sportverletzungen
  • Muskelatrophien und Myopathien
  • Sehnen- und Bänderläsionen
  • Wirbensäulenmobilisationen
  • Triggerpoint-Behandlungen
  • Akupressur
  • Hämatomen
  • Vegetative Erkrankungen
  • Neuralgien
  • Narbenkontrakturen

Funktionsweise

Erfahrungen haben gezeigt, dass Zellen, die nach dem Funktionsnachahmungsprinzip in der Lage sind, durch bioelektrische, biomechanische oder biochemische Reize vorgegebene Schwingfrequenzen nachzuahmen, auf die Schwingungen des Neurostim reagieren können. Der überwiegende Teil dieser Zellen sind in Muskelfasern und Nervengeweben enthalten, die wiederum durch Bindegewebszellen und Flüssigkeiten miteinander verbunden sind. Intrazelluläre Vorgänge können dadurch extrazellulär übertragen werden. 

 

Dadurch kann die mechanische Schwingung über den oszillierenden Behandlungskopf über sensible Nervenzellen transportiert werden. Es wurde beobachtet, dass zellbiologische Regulationen des Körpers begünstigt und stimuliert werden konnten.

 

Umrahmt werden Muskelgruppen von Faszien, die, so neueste Erkenntnisse darlegen, bereits durch Stressbotenstoffe kontrahieren können und so die eingefasste Muskulatur lahmlegen können bis hin zur Schmerzhaftigkeit. An verschiedenen Universitäten wurde untersucht, dass rhythmische mechanische Stimulation die Faszien Struktur von Menschen und Tieren beeinflussen kann.